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| Teilorte/Ortschaften |
| Haid - Bogenweiler - Sießen | |
| Ortvorsteher:
Herr Josef Halder Telefon: 07581/8813 Dienstzeiten: Mo. 9.00-11.00 Uhr Mi. 19.30-21.00 Uhr Sa. 9.00-11.00 Uhr Einwohnerzahl: ca. 1000 mit Bogenweiler und Sießen mit Kloster Gemarkungs-Fläche: -- ha Höhe über N.N. 621 m |
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| Geschichte: | |
| Haid: Im Jahre 1275 ist die Pfarrei Jesumskrich (heute:Haid) im liber decimationis erstmals genannt. 1677 erwarb die Land-Komturei Alts-hausen des Deutschen Ritterordens von Saulgau auf Haid zwei Höfe. Einen weiteren Hof besaß das Kloster Sießen. Der ganze Ort gehörte zur Grafschaft Friedberg. |
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| Bogenweiler: Es taucht erstmals 1303 im Habsburger Urbar als Bogewil auf, nach-dem es wenige Jahre zuvor (1282) als Teil der Grafschaft Friedberg an Habsburg verkauft worden war. Es gehörte innerhalb der Graf-schaft zum Amt Bolstern. Bogenweiler liebt im Südsüdwesten von Bad Saulgau und ist heute nahezu mit der Kernstadt zusammen-gewachsen. |
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| Sießen: Ritter Steinmar von Sießen-Strahlegg schenkte 1251 dem Konvent der Schwestern von "Sulegen" sein Stadthaus in Saulgau in der Bogengasse 15. Acht Jahre später schenkte der den Schwestern von "Sulgay" auch seinen Hof in "Süessen", das Patronatsrecht der dortigen Kirche, den inzwischen abgegangen Hof Celle und die Mühle Riedmyli. 1632/1634 wurde das Kloster von den Schweden aus-geplündert und angezündet. 1716/1722 wurde von dem Vorarlberger Baumeister Franz Beer I. das Kloster neu gebaut. 1860 kauften Franziskanerinnen aus Oggelsbeuren die Klostergebäude und gründeten darin eine Klosterschule nebst Internat. Im 1. Weltkrieg war ein Teil des Klosters Erholungsheim für Verwundete. Im 2. Weltkrieg wurde das Kloster vom Staat beschlag-nahmt u. ein Umsiedlerlager darin eingerichtet. Während dieser Zeit starben 164 Personen. Ein Gedenkstein erinnert an sie. Nach dem Krieg führten die Schwestern die schulische Tätigkeit bis zum Jahre 1989 weiter. |
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| Öffentliche
Einrichtungen: |
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| Vereine: |
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